SuperHerbstSale

Liebe Kundin,
lieber Kunde,

die dunkle Jahreszeit beginnt, die Tage werden kürzer und die Sonnenstunden weniger. Unserem Körper fällt es zunehmend schwerer, Vitamin D³ herzustellen.

Wir haben die Lösung für Sie, um vital und gut gerüstet durch den Herbst zu kommen: Die Extraportion Vitamin D³ PLUS von Orthomed.

Bestellen Sie bei uns ein Produkt aus der Orthomolar-Familie und Sie erhalten KOSTENLOS das Vitamin-D³-Präparat dazu. Außerdem haben wir für Sie exklusive Insumed-Pakete mit der kostenlosen Extraportion Vitamin D³ zusammengestellt.

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Mit unseren attraktiven Staffelrabatten SPAREN Sie bis zu 15%, denn die behalten beim SUPER HERBST SALE  ihre Gültigkeit.

Haben Sie Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne unter der Rufnummer
05341 / 55 19 344.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme und gesunde Zeit und verbleibe

mit herzlichen Grüßen
Ihr Kai Degwart

*Gültigkeit:

– nur solange der Vorrat reicht
– Der Super Herbst Sale endet am 26.10.2017
– Barauszahlung und Teileinlösungen sind nicht möglich

ANTISTRESS SCHLAFSET „cosmoVital“ mit Farday-Effekt

WIRKSAMKEITSSTUDIE betreffend „ANTISTRESS- SCHLAFSYSTEM“
im Rahmen der emp. Studie: „Elektrosmogin privaten Haushalten“ (1000 Hausbesuche)

Dr. med. Elisabeth Neusser: Wien
(Leiterin der empirischen Studie „Elektrosmog in privaten Haushalten- 1000 Hausbesuche“)
„Als Allgemeinmedizinerin bin ich für mehr Sicherheit und Schutz der Gesundheit auch
unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte:Aufgrund der Ergebnisse der Wirksamkeits-
studie benutze ich persönlich und empfehle das Schlafsystem „cosmoVITAL ® zur
Gesundheitsprophylaxe. Es reduziert nachweislich schlafplatztypische elektrische Felder.
Ein wissenschaftliches Prüfgutachten der Universität d. Bundeswehr München, Institut für
Radar- u. Mikrowellentechnik bestätigt seine physikalische Wirksamkeit.“ ANTISTRESS SCHLAFSET

Studienteilnehmerin: Karoline Anger: Wien
Ich bin 69 Jahre alt und am Morgen bin ich meist sehr müde und voll innerer Kälte. Mein schwaches Herz kann nicht viele Medikamente vertragen so empfahl mir mein Arzt das
„Cosmovital“ Schlafsystem zu versuchen.Ich konnte es nicht glauben, nach der dritten Nacht war es bereits viel besser am Morgen. Ich bin natürlich nicht wie 30, aber ich habe mehr Energie und vor allem: nicht so müde!  Ich bin wirklich glücklich über dieses neue Schlafsystem!

Studienteilnehmerin: Hanna Grundner : Salzburg
Ich leide seit langem unter Nervosität, Kopfschmerzen und Depressionen. Medikamente
halfen mir immer nur eine kurze Zeit. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und war schon sehr verzweifelt. Und als mein Arzt sagte: Versuchen Sie das neue Schlafsystem, war ich etwas skeptisch mit dem neuen Ding im Bett.Aber nach einer Woche begann ich es zu mögen, weil es mir eine innere Ruhe wieder brachte und eine deutliche Schmerz-linderung.

Studienteilnehmerin Jutta Ungerbeck: Wien
Ich bin als Kellnerin tätig, muss sehr viel laufen und bin abends immer todmüde und kann
normalerweise immer gut einschlafen.In den letzten 6 Monaten hatte ich große Probleme
einzuschlafen. Ich habe viele Medikamente versucht, manchmal war es besser, aber ich
kann ja nicht mein ganzes Leben Tabletten nehmen! Mein Arzt empfahl mir das Institut für Wohn-Biologie, um meinen Schlafplatz zu überprüfen! Sie fanden starke Elektrische Felder rund um den Schlafplatz und so versuchte ich das „Cosmovital“ System. Es änderte sich nichts, eine Woche lang, aber danach umso deutlicher: Ich habe wirklich keine Schlafprobleme mehr. Ich fühle mich leichter – wie „angekommen“. Ich liebe „Cosmovital  und und kann nicht mehr ohne schlafen und habe es auch in meinem letzten Urlaub auf Madeira mitgenommen. Begeistert.

Studienteilnehmer Leo Schreder: Ternitz
Seit Mai Jahr hatte ich Probleme einzuschlafen, konnte mich nicht richtig entspannen und
und zu innerem Frieden kommen. Irgendwannversuchte ich einige Medikamente, aber nach Beendigung der Medikamente war es wie zuvor. Mein Arzt sagte, ich solle einen besonderes Gewebe versuchen, das elektrische Felderzu reduziert. Ich war sehr skeptisch, aber ich habe dieses „Cosmovital“ Schlafsystem in mein Bett gelegt und wirklich nach der dritten Nacht bis heute (seit 3 Jahren), ist es viel besser. Ich kann wirklich wieder entspannen und viel leichter einschlafen! Vielen Dank.

Studienteilnehmer Franziska Graf: Eisenstadt
Mein Job ist sehr hart und ich habe sehrviel Stress in der Arbeit, so kann ich auch nicht
wirklich abschalten während der Nachtzeit. Ich nehme keine Medikamente, das ist meine
Überzeugung. So versuchte ich einige Tees und andere gesunde Getränke, aber es hat nicht geholfen. Daher war ich sehr neugierigauf das „cosmovital.-Schlafset . Jetzt habe ich es zwei Jahre und es ist viel besser geworden. Ich habe mehr Energie für meine berufliche Tätigkeit im Büro. Ich bin sehr zufriedenmit „cosmovital“

Studienteilnehmer Franz Beckmann : Baden
Seit zwei Jahren bin ich pensioniert undplötzlich konnte ich nicht mehr schlafen sowie
früher: In der Nähe wurde eine neue Wohnanlage gebaut mit vielen Wohnungen und einem großen Transformator in der Nähe. Seit dieser Zeit war es schlimmer. Ich sprach mit meinem Arzt und er sagte, ich sollte dieses  „Cosmovital“ System für das Bett versuchen, weil ich keine Schlaftabletten mehr wollte. Und es war wie ein Wunder, nach   7 – 8 Nächten: Ich kann wirklich entspannen und schlafen viel besser als jemals zuvor. Ich kann es nur jedem empfehlen.

Dr. med. Thomas Freyschlag: Wien
„Ich nahm teil an der empirischen Studie“ Elektrosmog in privaten Haushalten- Wirksam –
keitsstudie eines neuen Schlafsystems mit besonderen physikalischen Eigenschaften“
Mehrere Patienten, ließen ihre Schlafplätze im Rahmen der Studie vom Institut für
Wohnbiologie betreffend elektrischeFelder überprüfen und konnten mit dem neuen
Schlafsystem „cosmoVITAL“ sehr positive Effekte erzielen“.

Studienteilnehmerin Margarete Kallinger: Wien.
Nach dem positiven Test und den gutenErfahrungen wollen wir auch für unser Wochen-
Endhaus noch zwei „Cosmovital“ SCHLAFSYSTEME haben. Es bedeutet für uns einfach
besser zu schlafen, nicht mehr dieseunruhige Beine und viel mehr Energie am Morgen.
Dank den Menschen, die sie dieses wunderbare Schlafsystem entwickelt haben.

Studienteilnehmer Erwin Kornthaler : Graz
Meine Tochter ist jetzt 10 Jahre alt und erwacht oft in der Nacht und sagte: „Papa, ich kann
nicht schlafen!“ Wir wussten nicht, was zu tun ist. Meine Frau sagte: keine Medikamente
für das Kind! Was sollen wir tun,was war der Grund dafür? Wir sprachen mit vielen
Leuten, und sie meinten, dass die Ursache auch elktrische Felder rund um den Schlafplatz sein könnten z.B. die elktrischen Leitungen in den Wänden, auch von den Nachbarwohnungen! Und unser Arzt schlug vor, das überprüfen zu lassen zu lassen. Wir haben dieses neue Schlafsystem mit „gemischten Gefühlen“getestet. Aber wirklich nach zwei (!) Nächten war es viel besser und bisheute ist das Problem nicht mehr aufgetaucht.
Unsere Tochter schläft die ganze Nacht durch! Die Leute sollten mehr wissen über die
Gefahren von Elektrosmog und vor allem wie einfach man sich davor schützen kann.

Auswahl von Einsendungen seit ca. 3 Jahren, Namen der Teilnehmer aus Datenschutzgründen geändert.

Österr. Institut für Wohnbiologie und Strahlenhygiene e.V.
info@wohnbiologie.org

Das ANTISTRESS-SCHLAFSET ist direkt erhältlich unter www.ankato.de DER Gesundheitsshop

Immunsystem stärken durch Aminosäuren – INSUMED BESTFORM

Schoko- oder Vanillegeschmack

Glutamin, Arginin und Carnitin sind Aminosäuren, die neben anderen Funktionen auch dazu dienen, das Immunsystem zu stimulieren, Infekten vorzubeugen bzw. diese schneller auszukurieren. Gerade diese Aminosäuren sind in der INSUMED BESTFORM in entsprechend hoher Dosierung enthalten. So beispielweise Arginin 4,1g/100g, Glutamin 8,5g/100g, Carnitin 1653mg/100g.

Zu den Aminosäuren im Einzelnen:
Glutamin
Glutamin  spielt im menschlichen Körper sowohl  für den  Muskelstoffwechsel als auch für das Im- munsystem eine wichtige Rolle. In der Muskulatur stellt Glutamin die am meisten vertretene Amino- säure dar und ist bei der Proteinspeicherung und Protein-synthese von Relevanz. Das Immun-system benötigt für die Neubildung von Abwehr-zellen Glutamin. Die Versorgung sollte eigentlich kein Problem darstellen, weil Glutamin eine nicht essentielle Aminosäure ist,   d.h. vom Körper selbst hergestellt werden kann. Anders als unsere Muskulatur können unser Gehirn und unser Immunsystem jedoch Glutamin nicht selbst bilden. Gehirn und Immunsystem sind also auf die Glutaminzufuhr von außen angewiesen.

Glutamin und Immunsystem:
Bei intensiver körperlicher Beanspruchung sinkt der Glutaminspiegel  in der Muskulatur deutlich ab. Da unser Immunsystem wie vorstehend dargestellt auf eine Glutaminzufuhr von außen angewiesen ist, wirkt sich ein verringerter Glutaminspiegel natürlich auch auf unser Immunsystem negativ aus. Dies erklärt auch, warum Spitzensportler nach großer körperlicher  Beanspruchung, insbesondere nach intensiven Trainings-  oder Wettkampf-phasen, mit Erkältungen zu kämpfen haben. Glutamin bezeichnet man deshalb auch als zustands-essentielle Aminosäure.

Glutamin und Gehirn:
Ein Teil des im Plasma vorliegenden Glutamins wird im Gehirn in Glutaminsäure verwandelt, die dort in erster Linie als Brennstoff dient. Glutaminsäure hat außerdem die Fähigkeit, überschüssiges Ammoniak aufzunehmen. Durch die Entfernung dieses Zellgiftes wird eine Einschränkung der Gehirnfunktion vermieden, die Konzentrations-fähigkeit gesteigert und das Lang- und Kurzzeitgedächtnis verbessert. Eine ausreichende Proteinzufuhr ist darum nicht nur wegen der  Versorgung der  Muskulatur,  sondern vor allem auch für die optimale Funktion von Immunsystem und Gehirn  wichtig und notwendig. In intensiven Trainingsphasen kann sich eine Supplementierung mit Glutamin daher positiv sowohl auf den Muskelstoffwechsel als auch auf unser Immunsystem auswirken.

Glutamin und Fettabbau:
Es gibt  leider nur wenige wissenschaftlichen Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen Glutaminzufuhr und Fettabbau festgestellt haben. Eine genaue Wirkungsweise wird deshalb nur vermutet. Diese Fragestellung wird noch weiter erforscht.

Arginin
Arginin ist unter allen Aminosäuren diejenige mit dem  größten  positiven  Effekt auf unser Immunsystem. Selbst bei Personen, deren Immunsystem normal funktioniert, konnte nach nur dreitägiger Gabe von Arginin eine um 200 % erhöhte Zellteilungsrate wichtiger Immun-abwehrzellen (Lymphozyten) festgestellt werden. Arginin ermöglicht eine bessere Blutzirkulation und damit eine verbesserte Pumpleistung des Herzens. L-Arginin trägt zudem über seine Beteiligung an der Proteinsynthese auch zur besseren Wundheilung bei Verletzungen und zur Kollagensynthese bei. Besonders bei Männern ist auch die gefäßerweiternde Wirkung des L-Arginins von Nutzen (Schwellkörper).

Carnitin
Bei Carnitin denken sehr viele  Menschen  wahrscheinlich zunächst einmal an den Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Weniger bekannt ist Carnitin für seine immun-stimulierende Wirkung, wobei diese Effekte in der medizinischen Literatur schon lange nachzulesen sind.

INSUMED BESTFORM: Der Nutzen für den Patienten!
INSUMED BESTFORM ist als ergänzende bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden.

Empfohlen wird die Einnahme von ein bis zwei Portionen pro Tag.

Aufgrund des speziellen Nährstoffbedarfs bei Eiweißmangel und Sarkopenie, weicht der Gehalt einiger Mineralstoffe und Vitamine von in der Diätverordnung vorgesehenen  Höchst- bzw. Mindestmengen aus ernährungsmedizinischen Gründen ab.

Als 6-Komponenten Protein hilft INSUMED BESTFORM  beim Ausgleich eines erhöhten Eiweißbedarfs bei hoher körperlicher Belastung.

Der Körper wird optimal mit allen lebenswichtigen essenziellen Aminosäuren für den Muskelaufbau und in der Regeneration versorgt.

INSUMED BESTFORM  enthält alle verzweigtkettigen Aminosäuren  (BCAA)  zum Schutz vor Muskelabbau und gleicht alters- und konditionsbedingten Eiweißmangel aus.

INSUMED Bestform ist direkt erhältlich bei www.ankato.de DER Gesundheitsshop

EINFACH & EFFEKTIV TRAINIEREN MIT DEM REHAPE® SLING-TRAINER

Der Rehape® Sling-Trainer ist ein einfaches, aber äußerst effektives Trainingsgerät,  das lediglich aus einem Bergsteigerseil und zwei strapazierfähigen Handschlaufen besteht. Die Position dieser Schlaufen kann dank der bergsporter-probten Prusikknoten ganz unkompliziert verändert werden – und damit das Prinzip der instabilen Seile für jede Körperregion genutzt werden. „Ein Gerät, so einfach, wie das Prinzip dahinter“ war die Maxime bei der Entwicklung des Rehape® Sling-Trainers.

Ursprünglich kommt der Sling Trainer aus der Physiotherapie. Mittlerweile wird er aber nicht mehr nur in Rehabilitation und Therapie eingesetzt, sondern vermehrt auch in der Prävention und im Fitness-bereich. Viele erfahrene Physio-therapeuten nutzen den stabili-sierenden Effekt der Seile in der medizinischen Trainingstherapie    und geben ihren Patienten Trainingsprogramme mit an die Hand, die diese auch zuhause eigenständig
fortführen können. Regelmäßiges Slingtraining verbessert die Stabilität des gesamten Körpers, sodass nicht nur akute Beschwerden gelindert werden, sondern auch zukünftigen Problemen vorgebeugt werden kann.

Es werden nicht isolierte Muskeln, sondern funktionelle Muskelketten trainiert. Gibt man einen Teil des eigenen Körpergewichts an die Seile ab, werden diese in Schwingung versetzt und ein leichtes Zittern in den Muskeln stellt sich ein – ein erwünschter Effekt! Denn der Körper will die Instabilität automatisch ausgleichen,               er aktiviert dafür kleine gelenknahe Muskeln, die so genannten lokalen Stabilisatoren.
Schon mit geringem Trainingsaufwand lassen sich gute Ergebnisse erzielen:  Fünf Minuten Sling Training täglich reichen, um dem Körper zu mehr Stabilität und einer gesunden Haltung zu verhelfen. Trainiert wird nur mit dem eigenen Körpergewicht,         der Schwierigkeitsgrad und die Intensität der Übungen lassen sich sehr leicht und flexibel individuell regulieren. Ein Deckenhaken, ein Querbalken oder ein stabiler Ast reichen aus, um den Sling Trainer aufzuhängen und sich die Vorteile der instabilen Seile sofort zu Nutze zu machen.

Der Sling-Trainer ist direkt erhältlich unter www.ankato.de

Orthonorm f und Orthonorm m

Wenn Stress an der Gesundheit zerrt
„Dieser Dauerstress geht mir an die Nieren!“, „Von all der Anspannung kriege ich Kopfweh!“, „Der ewige Druck sitzt mir im Nacken!“ Dass sich so viele Redewendungen zum Thema Überlastung auf den Körper beziehen, ist alles andere als Zufall. Heute erlebt schon jeder dritte Deutsche zwischen 14 und 65 Jahren permanenten Leistungsdruck und der kann krank machen. Gezieltes Stressmanagement und die stressspezifische Mikronährstoffkombination Orthonorm können jedoch helfen, den Stress zu bewältigen.

Stress – ein Reizthema für den Organismus

Orthonorm m zur Behandlung von Männern mit chronischer Erschöpfung

Acht von zehn Deutschen fühlen sich gestresst. Quer durch alle Bevölkerungsschichten
und Altersklassen klagt sogar jeder Dritte, diese Anspannung sei bereits ein Dauerzustand. Das ergab eine Befragung von über 1000 Personen zwischen 14 und 65 Jahren durch das Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse.

Die Stressfaktoren sind dabei vielschichtig, Betroffene benennen aber vor allem die
Belastung am Arbeitsplatz. Dabei ist Stress evolutionsgeschichtlich eigentlich eine Überlebensstrategie, die unseren Urahnen half, bei Gefahr den gesamten Organismus zu mobilisieren und Energiereserven zur Flucht oder zum Kampf bereit zu stellen. Doch heute geht es nicht mehr darum, gelegentlich einem Säbelzahntiger aus dem Weg zu gehen. Stattdessen ist Stress für moderne Menschen zum Dauerzustand geworden. Dafür sorgen Zeitmangel, Termindruck und ein stetig wachsendes Arbeitsvolumen. Viele erleben den Druck, ständig funktionieren zu müssen, gleich auf zwei Ebenen durch die Doppelbelastung von Beruf und Familie. Kommen dann noch persönliche Herausforderungen wie z.B. finanzielle Sorgen, familiäre Probleme oder Versagensängste hinzu, steht der Mensch schnell permanent unter Strom. Fehlt es jetzt an den nötigen Entspannungsphasen, droht Gefahr für die Gesundheit.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz schätzt, dass 50
bis 60 Prozent aller Krankheitstage der Arbeitnehmer in der EU auf das Konto
stressbezogener Erkrankungen geht. Diese arbeitsmedizinischen Erkenntnisse sind so
schwerwiegend, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Stress sogar als eines der
größten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts definiert.

Gelegentlicher Stress belebt, Dauerstress macht krank
Stress hat zwei Gesichter: Wie damals auf der Flucht vor dem Säbelzahntiger produziert
der Körper auch bei einer modernen Stressattacke Hormone wie Adrenalin und Kortisol.
Puls, Blutdruck, Atemfrequenz und Blutzuckerspiegel steigen. Wirken im Alltag nun aber
ständig neue Stressauslöser auf den Menschen ein, kommt der Organismus nicht mehr
zur Ruhe, die benötigten Erholungsphasen bleiben aus. Dann entwickelt sich der Druck
zum sogenannten Disstress und die ungebremste Stressreaktion beginnt, sich gegen den
eigenen Körper zu richten.

Mikronährstoffe unterstützen

Orthonorm f zur Behandlung von Frauen mit chronischer Erschöpfung, Burnout-Syndrom usw.

Die Konsequenzen einer solchen Dauerbelastung können von Verspannungen in der
Muskulatur, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Magenproblemen über psychische
Leiden wie Burn-out, Depressionen und Ängste bis hin zu Herz-Kreislauf-Beschwerden
reichen. Fragt man Ärzte, bestätigen 80 Prozent eine Zunahme stressbezogener
Krankheiten in ihrer Praxis.

Bei stressbedingt erhöhtem Mikronährstoffbedarf benötigt der Organismus eine stressspezifische Vitaminkombination, um die körpereigenen Depots wieder aufzufüllen. Die ergänzende bilanzierte Diät Orthonorm dient der diätetischen Behandlung von Männern und Frauen bei chronischer Erschöpfung,Burn-out-Syndrom, stressspezifischen
Erkrankungen und metabolischer Störung. Orthonorm als diätetisches Lebensmittel
für besondere medizinische Zwecke ist speziell auf die ernährungsmedizinische Therapie
von Stressfolgen abgestimmt: B-Vitamine, Chrom und Zink unterstützen den Energie-stoffwechsel und das Nervensystem; Magnesium ist wichtig für die Funktion der Muskeln
und Nerven; Omega-3-Fettsäuren unterstützen einen gesunden Fettstoffwechsel und
somit auch Herz- und Gefäßfunktion. Die Vitamine E und C sowie Selen und Zink sind
Antioxidanzien und schützen gegen sogenannte freie Radikale, die bei Stressreaktionen
vermehrt freigesetzt werden und den Körper angreifen.

Geschlechtsspezifische Formel
Das Gefühl, ausgebrannt und verspannt zu sein, betrifft beide Geschlechter
gleichermaßen, aber Frauen reagieren häufig besonders sensibel und „kopflastig“: Sie
leiden oft an chronischer Erschöpfung, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Männer
verdrängen die Stresssymptome länger und gehen oft erst zum Arzt, wenn sich der
Dauerstress schon in Beschwerden wie Tinnitus/Hörsturz oder Magenproblemen
widerspiegelt.

Orthonorm gibt es im ankato-Shop in zwei unterschiedlichen Varianten:als Orthonorm f für Frauen und als Orthonorm m für Männer. Die Produkte sind jeweils in drei Darreichungsformen erhältlich – als Granulat, als Tabletten/Kapseln oder als Trinkfläschchen mit Kapsel/n. Die spezifische Kombination aus Mikronährstoffen und Vitaminen ist auf den stressbedingt erhöhten Bedarf des jeweiligen Geschlechts abgestimmt.

Orthomed – sich einfach gesund fühlen
Orthonorm ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomed in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Orthomolar

Orthomolar zur ergänzenden bilanzierten Ernährung bei nutritiv bedingten Immundefiziten.

Lachend gesund bleiben
Lachen befreit und stärkt das Immunsystem. Wenn je-doch nach dem ersten Kälteeinbruch überall Erkältungs- und Grippeviren lauern,
reicht Heiterkeit allein nicht mehr aus. Die immunspezifische Mikronährstoffkombination Orthomolar kann den Abwehrkräften helfen, Erkältungen ein Schnippchen zu schlagen.

„Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu“, notierte
Curzio Malaparte. Der italienische Schriftsteller meinte den psychischen Wohlfühlfaktor
der Heiterkeit, aber tatsächlich stärkt ein Lachanfall auch das Immunsystem des Körpers
und aktiviert den Stoffwechsel. Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol im Blut
nehmen ab und Glückshormone, sogenannte Endorphine, nehmen zu. Nach herzhaftem
Gelächter sind im Blutbild mehr Abwehrstoffe zu finden, z. B. die so genannten
Killerzellen, die sich auf Viren stürzen und so beispielsweise Erkältungen schneller
abklingen lassen. Auch werden vermehrt Immunglobuline gemessen, Eiweißkörper im
Mundraum, die aus dem Blut in den Speichel gelangen und dort Widerstand gegen Viren
und Bakterien leisten. Tatsächlich ist Lachen so gesund, dass es immer häufiger auch
therapeutisch eingesetzt wird.

Kälte allein schadet nicht
Wer also vor lauter Stress und Arbeit seine Lachmuskeln vernachlässigt hat, sollte sie
dringend trainieren. Neue Trendkurse wie Lachtherapie oder Lachyoga können da
nachhelfen. Doch hat einen die Erkältung bereits erwischt, hilft Lachen allein natürlich
nicht weiter. Wer meint, so eine Infektion ließe sich mit Antibiotika dann schnell wieder
loswerden, liegt leider falsch. Antibiotika helfen nur gegen Bakterien, hinter einer
Erkältung stecken meistens Viren. Auch die weit verbreitete Annahme, Erkältungen
würden alleine durch Kälte ausgelöst, konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Das
Immunsystem reagiert auf eine Virusinfektion mit der Freisetzung von Botenstoffen,
welche die Körpertemperatur erhöhen, was wiederum eine geringere Durchblutung
weniger lebenswichtiger Bereiche, wie der Haut und Extremitäten, zur Folge hat. Das
Kälteempfinden ist daher ein Symptom, nicht aber die Ursache für die Erkrankung. Lang
anhaltendes Frieren kann allerdings die körpereigene Abwehr schwächen und die
Auslöser einer Erkältung, u. a. Rhinoviren, haben ein leichteres Spiel.

Erkältung oder Grippe
Eine Erkältung ist zwar lästig, aber in der Regel nach ein paar Tagen ausgestanden.
Manchmal kommt es aber auch zu einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien,
sogenannten Sekundärinfektionen. Das kann dann den Einsatz von Antibiotika notwendig
machen. Die echte Virusgrippe hingegen, die so genannte Influenza, verläuft deutlich
schwerer als eine Erkältung und muss sehr ernst genommen werden, da sie mit hohem
Fieber einhergeht und sogar tödlich ausgehen kann. Bei Erkältung und Grippe werden
die entsprechenden Viren vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen, also über den
Kontakt der Schleimhaut mit in der Luft schwebenden Feuchtigkeitsbläschen, die bereits
infizierte Personen beim Niesen, Husten, Sprechen oder Atmen um sich herum verteilen.
Leider können die kleinen Viren über weite Strecken in der Luft schweben und
stundenlang infektiös bleiben. Berühren Infizierte Gegenstände, können sich die Viren
dort festsetzen und stundenlang überleben. Die nächste Person, die einen virenbesetzten
Türknauf, Aktenordner oder Kugelschreiber in die Hand nimmt und sich danach ins
Gesicht fasst, kann dank Schmierinfektion schnell zum nächsten Betroffenen werden.

Das Immunsystem – Hüter der Gesundheit
Wer in Beruf und Freizeit viel mit Menschen zu tun hat, kommt unweigerlich in Kontakt
mit Viren. Gegen verschiedene Formen der Virusgrippe (Influenza) sind inzwischen
Impfstoffe gefunden worden. Da es aber mehr als 200 verschiedene Virentypen gibt, die
eine Erkältung auslösen können(1), wird es kaum möglich sein, auch gegen die lästige
Tropfnase einen Dauerschutz zu entwickeln. Wer sich das ersparen will, kann daher nur
vorbeugen. Deshalb ist es wichtig, selbst aktiv zu werden. Gesunde Ernährung,
Bewegung und ausreichend Schlaf sowie warme Kleidung bei kaltem Wetter können
helfen, eindringende Krankheitskeime abzuwehren. Das Immunsystem als „Hüter“ der
Gesundheit ist im Dauereinsatz. Es ist ein komplexes, über den ganzen Körper verteiltes
System, zu dem Knochenmark, Milz und Mandeln sowie spezielle Blutzellen ebenso
gehören wie der Darm, dem mit etwa 400 Quadratmetern größten „Immunorgan“ des
Körpers. Dieses Immunsystem kämpft ständig gegen unliebsame Eindringlinge wie Viren
oder Bakterien und sorgt dafür, dass man fit bleibt.

„Immun-Nahrung“ für den Körper
Gerade in der kalten Jahreszeit, in der die körpereigene Abwehr besonders stark
beansprucht wird, gilt es, auf die gute Versorgung des Körpers mit allen für das
Immunsystem wichtigen Mikronährstoffen zu achten. Das sind Vitamine, z. B. C und D,
Spurenelemente wie Zink und Selen und sekundäre Pflanzenstoffe. Bei akuten
Infektionen oder chronischen Erkrankungen benötigt der Körper besonders viele
Mikronährstoffe als „Immun-Nahrung“. Diese sind in Orthomolar enthalten, das auf
dem Prinzip der orthomolekularen Ernährungsmedizin (von „orthos“, griechisch für
„richtig“ oder „gut“ und „molekular“, lateinisch für „Baustein von Substanzen“) basiert.

Orthomolar
gibt es rezeptfrei bei uns unter www.ankato.de
Darreichungsformen: als Granulat zum Auflösen, als Trinkfläschchen, in Kapsel- oder
Tablettenform, und neu seit Juli als Direktgranulat mit der spürbar wohltuenden Frische
natürlichen Menthols.

1 vgl. Dartmouth College, Hanover, New Hampshire, USA: Upper Respiratory Infections, URL: http://www.dartmouth.edu/~health/resources/uri.html[10. 08.2011].

Der kleine Schnupfen-Knigge
Wenn es draußen kühler wird, steht uns die Erkältungssaison ins Haus. Überall, wo viele
Menschen zusammen kommen, droht dann Ansteckungsgefahr. Diejenigen, die es schon
erwischt hat, können allerdings einiges tun, um andere vor einer Infektion zu schützen:
1. Am besten einfach mal zu Hause zu bleiben. Mit einer Erkältung sind Menschen ohne-hin nur halb so leistungsfähig. Vielleicht lässt sich ja auch die Arbeit ausnahmsweise mal mit nach Hause nehmen? So wird niemand angesteckt und der Job trotzdem erledigt.
2. Wer unbedingt unter Menschen gehen muss, sollte keinesfalls in seine Hände niesen
oder husten. Die Erreger bleiben an der Haut haften und werden mit jedem Handgriff weiterverteilt – so werden Aktenordner und Treppengeländer zu kleinen „Virenmutterschiffen“. Um seine Mitmenschen nicht unnötig mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit zu konfrontieren, sollte man besser in Achselhöhle oder Armbeuge niesen oder husten.
3. Aus dem gleichen Grund gilt es auch, auf die üblichen Begrüßungsrituale wie Hand
schütteln oder Umarmungen zu verzichten. Einfach höflich auf die Erkältung hinweisen
und (ab-)winken – die anderen werden es zu schätzen wissen!
4. Generell mehr Distanz als sonst zu den Mitmenschen halten, im Büro beispielsweise
zum ausgedehnten Naseputzen den Raum verlassen.
5. Ganz wichtig: Hände säubern. Waschen ist gut, sanft desinfizieren noch besser.
6. Papiertaschentücher sind Einwegprodukte und gehören nicht zur Wiederverwendung
in die Hosentasche oder auf den Schreibtisch, sondern sofort und gründlich entsorgt. Am
besten in einen nach oben geschlossenen Papierkorb.

Orthomolar
ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomed in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen
entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene
Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen
u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Orthoarthro plus:

Gelenkbeschwerden: Knorpelnährstoffe können helfen

Arthrose ist eine Verschleißerscheinung des Gelenkknorpels und weltweit die häufigste Gelenkerkrankung. Meist tritt sie in Knie- und Hüftgelenken auf, aber auch Schulter, Ellbogen oder Finger können betroffen sein. Als Ursachen kommen starke oder einseitige Beanspruchung, Verletzungen und/oder zunehmendes Alter in Frage. Doch man kann etwas tun: Mit gesunder Ernährung, gelenkaktiven Mikronährstoffen und Bewegung unterstützt man das gesamte Gelenk.

Orthoarthro plus

Orthoarthro plus: Unterstützung auf dem Weg zu schmerzfreien Gelenken

Damit unsere Gelenke möglichst lange fit und schmerzfrei bleiben, müssen sie optimal mit Mikronährstoffen versorgt werden. Mikronährstoffe? Das sind Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Auch sogenannte Knorpelbausteine sind für die Gelenke wichtige Nährstoffe. Diese sollte man am besten täglich über die Mahlzeiten aufnehmen. Regelmäßige Bewegung sorgt dann dafür, dass diese Nährstoffe im Gelenk ankommen und in den Knorpel „eingewalkt“ werden. Die Knorpelbausteine bilden ein Gerüst, das Wasser bindet und wie ein Stoßdämpfer funktioniert. So können die Gelenke Belastungen standhalten, Stöße abfangen und wieder Freude an Bewegung erleben lassen. Da bei einer bestehenden Arthrose der Bedarf an Vitaminen & Co. erhöht ist, kann eine gezielte Ergänzung mit gelenkaktiven Mikronähr¬stoffen sinnvoll sein.

Auf die richtige Kombination kommt es an
In Orthoarthro plus® sind Knorpelbausteine und gelenkaktive Mikronährstoffe, die gezielt bei Arthrosebeschwerden helfen können, in einem Produkt vereint. Die Knorpelbausteine Glucosamin- und Chondroitinsulfat unterstützen den Knochenstoffwechsel, Kollagenhydrolysat ist ein wichtiger Bestandteil des Knorpels. Hyaluronsäure fördert die Elastizität und eine reibungslose Bewegung – wichtige Eigenschaften, gerade bei Arthrose. Daneben enthält Orthoarthro plus® Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Die Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Selen, Zink und Kupfer sind sogenannte Antioxidanzien. Das heißt, sie fangen schädliche freie Radikale ab.
Orthoarthro plus® ist in praktischen Tagesportionen als Granulat / Kapseln erhältlich. Höchste Sicherheitsnormen garantieren Qualität von der Entwicklung bis zum fertigen Produkt.

Erleben Sie Bewegung wieder aktiv
Mit gut versorgten Gelenken macht Bewegung wieder Spaß.
Direkt zum Produkt: Orthoarthro plus