Orthonorm f und Orthonorm m

Wenn Stress an der Gesundheit zerrt
„Dieser Dauerstress geht mir an die Nieren!“, „Von all der Anspannung kriege ich Kopfweh!“, „Der ewige Druck sitzt mir im Nacken!“ Dass sich so viele Redewendungen zum Thema Überlastung auf den Körper beziehen, ist alles andere als Zufall. Heute erlebt schon jeder dritte Deutsche zwischen 14 und 65 Jahren permanenten Leistungsdruck und der kann krank machen. Gezieltes Stressmanagement und die stressspezifische Mikronährstoffkombination Orthonorm können jedoch helfen, den Stress zu bewältigen.

Stress – ein Reizthema für den Organismus

Orthonorm m zur Behandlung von Männern mit chronischer Erschöpfung

Acht von zehn Deutschen fühlen sich gestresst. Quer durch alle Bevölkerungsschichten
und Altersklassen klagt sogar jeder Dritte, diese Anspannung sei bereits ein Dauerzustand. Das ergab eine Befragung von über 1000 Personen zwischen 14 und 65 Jahren durch das Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse.

Die Stressfaktoren sind dabei vielschichtig, Betroffene benennen aber vor allem die
Belastung am Arbeitsplatz. Dabei ist Stress evolutionsgeschichtlich eigentlich eine Überlebensstrategie, die unseren Urahnen half, bei Gefahr den gesamten Organismus zu mobilisieren und Energiereserven zur Flucht oder zum Kampf bereit zu stellen. Doch heute geht es nicht mehr darum, gelegentlich einem Säbelzahntiger aus dem Weg zu gehen. Stattdessen ist Stress für moderne Menschen zum Dauerzustand geworden. Dafür sorgen Zeitmangel, Termindruck und ein stetig wachsendes Arbeitsvolumen. Viele erleben den Druck, ständig funktionieren zu müssen, gleich auf zwei Ebenen durch die Doppelbelastung von Beruf und Familie. Kommen dann noch persönliche Herausforderungen wie z.B. finanzielle Sorgen, familiäre Probleme oder Versagensängste hinzu, steht der Mensch schnell permanent unter Strom. Fehlt es jetzt an den nötigen Entspannungsphasen, droht Gefahr für die Gesundheit.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz schätzt, dass 50
bis 60 Prozent aller Krankheitstage der Arbeitnehmer in der EU auf das Konto
stressbezogener Erkrankungen geht. Diese arbeitsmedizinischen Erkenntnisse sind so
schwerwiegend, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Stress sogar als eines der
größten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts definiert.

Gelegentlicher Stress belebt, Dauerstress macht krank
Stress hat zwei Gesichter: Wie damals auf der Flucht vor dem Säbelzahntiger produziert
der Körper auch bei einer modernen Stressattacke Hormone wie Adrenalin und Kortisol.
Puls, Blutdruck, Atemfrequenz und Blutzuckerspiegel steigen. Wirken im Alltag nun aber
ständig neue Stressauslöser auf den Menschen ein, kommt der Organismus nicht mehr
zur Ruhe, die benötigten Erholungsphasen bleiben aus. Dann entwickelt sich der Druck
zum sogenannten Disstress und die ungebremste Stressreaktion beginnt, sich gegen den
eigenen Körper zu richten.

Mikronährstoffe unterstützen

Orthonorm f zur Behandlung von Frauen mit chronischer Erschöpfung, Burnout-Syndrom usw.

Die Konsequenzen einer solchen Dauerbelastung können von Verspannungen in der
Muskulatur, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Magenproblemen über psychische
Leiden wie Burn-out, Depressionen und Ängste bis hin zu Herz-Kreislauf-Beschwerden
reichen. Fragt man Ärzte, bestätigen 80 Prozent eine Zunahme stressbezogener
Krankheiten in ihrer Praxis.

Bei stressbedingt erhöhtem Mikronährstoffbedarf benötigt der Organismus eine stressspezifische Vitaminkombination, um die körpereigenen Depots wieder aufzufüllen. Die ergänzende bilanzierte Diät Orthonorm dient der diätetischen Behandlung von Männern und Frauen bei chronischer Erschöpfung,Burn-out-Syndrom, stressspezifischen
Erkrankungen und metabolischer Störung. Orthonorm als diätetisches Lebensmittel
für besondere medizinische Zwecke ist speziell auf die ernährungsmedizinische Therapie
von Stressfolgen abgestimmt: B-Vitamine, Chrom und Zink unterstützen den Energie-stoffwechsel und das Nervensystem; Magnesium ist wichtig für die Funktion der Muskeln
und Nerven; Omega-3-Fettsäuren unterstützen einen gesunden Fettstoffwechsel und
somit auch Herz- und Gefäßfunktion. Die Vitamine E und C sowie Selen und Zink sind
Antioxidanzien und schützen gegen sogenannte freie Radikale, die bei Stressreaktionen
vermehrt freigesetzt werden und den Körper angreifen.

Geschlechtsspezifische Formel
Das Gefühl, ausgebrannt und verspannt zu sein, betrifft beide Geschlechter
gleichermaßen, aber Frauen reagieren häufig besonders sensibel und „kopflastig“: Sie
leiden oft an chronischer Erschöpfung, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Männer
verdrängen die Stresssymptome länger und gehen oft erst zum Arzt, wenn sich der
Dauerstress schon in Beschwerden wie Tinnitus/Hörsturz oder Magenproblemen
widerspiegelt.

Orthonorm gibt es im ankato-Shop in zwei unterschiedlichen Varianten:als Orthonorm f für Frauen und als Orthonorm m für Männer. Die Produkte sind jeweils in drei Darreichungsformen erhältlich – als Granulat, als Tabletten/Kapseln oder als Trinkfläschchen mit Kapsel/n. Die spezifische Kombination aus Mikronährstoffen und Vitaminen ist auf den stressbedingt erhöhten Bedarf des jeweiligen Geschlechts abgestimmt.

Orthomed – sich einfach gesund fühlen
Orthonorm ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomed in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Orthomolar

Orthomolar zur ergänzenden bilanzierten Ernährung bei nutritiv bedingten Immundefiziten.

Lachend gesund bleiben
Lachen befreit und stärkt das Immunsystem. Wenn je-doch nach dem ersten Kälteeinbruch überall Erkältungs- und Grippeviren lauern,
reicht Heiterkeit allein nicht mehr aus. Die immunspezifische Mikronährstoffkombination Orthomolar kann den Abwehrkräften helfen, Erkältungen ein Schnippchen zu schlagen.

„Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu“, notierte
Curzio Malaparte. Der italienische Schriftsteller meinte den psychischen Wohlfühlfaktor
der Heiterkeit, aber tatsächlich stärkt ein Lachanfall auch das Immunsystem des Körpers
und aktiviert den Stoffwechsel. Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol im Blut
nehmen ab und Glückshormone, sogenannte Endorphine, nehmen zu. Nach herzhaftem
Gelächter sind im Blutbild mehr Abwehrstoffe zu finden, z. B. die so genannten
Killerzellen, die sich auf Viren stürzen und so beispielsweise Erkältungen schneller
abklingen lassen. Auch werden vermehrt Immunglobuline gemessen, Eiweißkörper im
Mundraum, die aus dem Blut in den Speichel gelangen und dort Widerstand gegen Viren
und Bakterien leisten. Tatsächlich ist Lachen so gesund, dass es immer häufiger auch
therapeutisch eingesetzt wird.

Kälte allein schadet nicht
Wer also vor lauter Stress und Arbeit seine Lachmuskeln vernachlässigt hat, sollte sie
dringend trainieren. Neue Trendkurse wie Lachtherapie oder Lachyoga können da
nachhelfen. Doch hat einen die Erkältung bereits erwischt, hilft Lachen allein natürlich
nicht weiter. Wer meint, so eine Infektion ließe sich mit Antibiotika dann schnell wieder
loswerden, liegt leider falsch. Antibiotika helfen nur gegen Bakterien, hinter einer
Erkältung stecken meistens Viren. Auch die weit verbreitete Annahme, Erkältungen
würden alleine durch Kälte ausgelöst, konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Das
Immunsystem reagiert auf eine Virusinfektion mit der Freisetzung von Botenstoffen,
welche die Körpertemperatur erhöhen, was wiederum eine geringere Durchblutung
weniger lebenswichtiger Bereiche, wie der Haut und Extremitäten, zur Folge hat. Das
Kälteempfinden ist daher ein Symptom, nicht aber die Ursache für die Erkrankung. Lang
anhaltendes Frieren kann allerdings die körpereigene Abwehr schwächen und die
Auslöser einer Erkältung, u. a. Rhinoviren, haben ein leichteres Spiel.

Erkältung oder Grippe
Eine Erkältung ist zwar lästig, aber in der Regel nach ein paar Tagen ausgestanden.
Manchmal kommt es aber auch zu einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien,
sogenannten Sekundärinfektionen. Das kann dann den Einsatz von Antibiotika notwendig
machen. Die echte Virusgrippe hingegen, die so genannte Influenza, verläuft deutlich
schwerer als eine Erkältung und muss sehr ernst genommen werden, da sie mit hohem
Fieber einhergeht und sogar tödlich ausgehen kann. Bei Erkältung und Grippe werden
die entsprechenden Viren vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen, also über den
Kontakt der Schleimhaut mit in der Luft schwebenden Feuchtigkeitsbläschen, die bereits
infizierte Personen beim Niesen, Husten, Sprechen oder Atmen um sich herum verteilen.
Leider können die kleinen Viren über weite Strecken in der Luft schweben und
stundenlang infektiös bleiben. Berühren Infizierte Gegenstände, können sich die Viren
dort festsetzen und stundenlang überleben. Die nächste Person, die einen virenbesetzten
Türknauf, Aktenordner oder Kugelschreiber in die Hand nimmt und sich danach ins
Gesicht fasst, kann dank Schmierinfektion schnell zum nächsten Betroffenen werden.

Das Immunsystem – Hüter der Gesundheit
Wer in Beruf und Freizeit viel mit Menschen zu tun hat, kommt unweigerlich in Kontakt
mit Viren. Gegen verschiedene Formen der Virusgrippe (Influenza) sind inzwischen
Impfstoffe gefunden worden. Da es aber mehr als 200 verschiedene Virentypen gibt, die
eine Erkältung auslösen können(1), wird es kaum möglich sein, auch gegen die lästige
Tropfnase einen Dauerschutz zu entwickeln. Wer sich das ersparen will, kann daher nur
vorbeugen. Deshalb ist es wichtig, selbst aktiv zu werden. Gesunde Ernährung,
Bewegung und ausreichend Schlaf sowie warme Kleidung bei kaltem Wetter können
helfen, eindringende Krankheitskeime abzuwehren. Das Immunsystem als „Hüter“ der
Gesundheit ist im Dauereinsatz. Es ist ein komplexes, über den ganzen Körper verteiltes
System, zu dem Knochenmark, Milz und Mandeln sowie spezielle Blutzellen ebenso
gehören wie der Darm, dem mit etwa 400 Quadratmetern größten „Immunorgan“ des
Körpers. Dieses Immunsystem kämpft ständig gegen unliebsame Eindringlinge wie Viren
oder Bakterien und sorgt dafür, dass man fit bleibt.

„Immun-Nahrung“ für den Körper
Gerade in der kalten Jahreszeit, in der die körpereigene Abwehr besonders stark
beansprucht wird, gilt es, auf die gute Versorgung des Körpers mit allen für das
Immunsystem wichtigen Mikronährstoffen zu achten. Das sind Vitamine, z. B. C und D,
Spurenelemente wie Zink und Selen und sekundäre Pflanzenstoffe. Bei akuten
Infektionen oder chronischen Erkrankungen benötigt der Körper besonders viele
Mikronährstoffe als „Immun-Nahrung“. Diese sind in Orthomolar enthalten, das auf
dem Prinzip der orthomolekularen Ernährungsmedizin (von „orthos“, griechisch für
„richtig“ oder „gut“ und „molekular“, lateinisch für „Baustein von Substanzen“) basiert.

Orthomolar
gibt es rezeptfrei bei uns unter www.ankato.de
Darreichungsformen: als Granulat zum Auflösen, als Trinkfläschchen, in Kapsel- oder
Tablettenform, und neu seit Juli als Direktgranulat mit der spürbar wohltuenden Frische
natürlichen Menthols.

1 vgl. Dartmouth College, Hanover, New Hampshire, USA: Upper Respiratory Infections, URL: http://www.dartmouth.edu/~health/resources/uri.html[10. 08.2011].

Der kleine Schnupfen-Knigge
Wenn es draußen kühler wird, steht uns die Erkältungssaison ins Haus. Überall, wo viele
Menschen zusammen kommen, droht dann Ansteckungsgefahr. Diejenigen, die es schon
erwischt hat, können allerdings einiges tun, um andere vor einer Infektion zu schützen:
1. Am besten einfach mal zu Hause zu bleiben. Mit einer Erkältung sind Menschen ohne-hin nur halb so leistungsfähig. Vielleicht lässt sich ja auch die Arbeit ausnahmsweise mal mit nach Hause nehmen? So wird niemand angesteckt und der Job trotzdem erledigt.
2. Wer unbedingt unter Menschen gehen muss, sollte keinesfalls in seine Hände niesen
oder husten. Die Erreger bleiben an der Haut haften und werden mit jedem Handgriff weiterverteilt – so werden Aktenordner und Treppengeländer zu kleinen „Virenmutterschiffen“. Um seine Mitmenschen nicht unnötig mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit zu konfrontieren, sollte man besser in Achselhöhle oder Armbeuge niesen oder husten.
3. Aus dem gleichen Grund gilt es auch, auf die üblichen Begrüßungsrituale wie Hand
schütteln oder Umarmungen zu verzichten. Einfach höflich auf die Erkältung hinweisen
und (ab-)winken – die anderen werden es zu schätzen wissen!
4. Generell mehr Distanz als sonst zu den Mitmenschen halten, im Büro beispielsweise
zum ausgedehnten Naseputzen den Raum verlassen.
5. Ganz wichtig: Hände säubern. Waschen ist gut, sanft desinfizieren noch besser.
6. Papiertaschentücher sind Einwegprodukte und gehören nicht zur Wiederverwendung
in die Hosentasche oder auf den Schreibtisch, sondern sofort und gründlich entsorgt. Am
besten in einen nach oben geschlossenen Papierkorb.

Orthomolar
ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomed in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen
entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene
Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen
u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.