Wer eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hat…

…oder zur Risikogruppe gehört, sollte als erstes seine Ernährung auf den Prüfstand stellen. Das Wichtigste: Wer Übergewicht hat, sollte abnehmen. Die Pharmazeutische Zeitung weist darauf hin: Pro kg Gewichtsverlust sinkt der Blutdruck um 1 bis 2 mmHg. Ein Patient, der 10 kg abnimmt, senkt damit seinen Blutdruck bereits um 10 bis 20 mmHg – ganz ohne Medikamente…

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Crash-Diäten

Crash-Diäten können zur Folge haben, dass der gesamte Körper weniger Energie verheizt. Das Gewicht zu halten, geschweige denn abzunehmen, werde dadurch langfristig erschwert, sagt Dr. Iris Zachenhofer, Wiener Neurochirurgin. Also: lieber langsam und nachhaltig als schnell und jojo-gefährdet…

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Übergewicht begünstigt Arthrose

Bei beidem hilft: runter vom Sofa, rein in die Bewegung. Grundsätzlich ist jede Bewegung gut. Aber Sportarten mit Start-Stop-Bewegungen wie Tennis oder Fußball belasten die Gelenke sehr. Besser sind Ausdauersportarten mit gleichförmigen Bewegungen: Radfahren, Schwimmen, Laufen, Walken oder Aquagymnastik. Durch den Auftrieb im Wasser schonen Schwimmen und Aquagymnastik auch bei Übergewicht die Gelenke!

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Warum verlieren Frauen langsamer Gewicht?

Weil sie mehr Muskeln („Verbrennungsöfen“) haben, nehmen Männer schneller ab als Frauen: bei gleichem Verhalten etwa 10-15 Prozent schneller, sagt Sportwissenschaftler Ingo Froböse. Aber er sagt auch: „In der Regel sind Männer nicht so diszipliniert wie Frauen. Frauen haben ein höheres Körperbewusstsein, ein besseres Empfinden. Das wirkt sich auf den Durchhaltewillen und das Durchsetzungsvermögen aus.“ Kommt am Ende vielleicht auf dasselbe raus 😉

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Der Rat eines Fitnesstrainers.

Unsportlich und Übergewicht – was rät Fitnesstrainer Robert Menzel? „Wer starkes Übergewicht hat, sollte nicht gleich loslaufen“, sagt er. „In dem Fall ist eine Gewichtsabnahme sinnvoll. Aber bei leichtem Übergewicht ist das kein Problem, da würde ich sofort starten.“ Für den Anfang empfiehlt er schnelles Gehen, dann abwechselnd Gehen und Laufen – bis man durchlaufen kann. „Die ersten drei Wochen würde ich es ruhig angehen lassen, aber dann den Körper fordern. Man muss ihm Reize setzen, damit er sich verändert.“

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